~ Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. ~

 

Zeugnisse und Ermutigungen

Erzählt von der Größe Gottes

Wer wird all die Machttaten des HERRN erzählen, hören lassen all Seinen Ruhm? - Psalm 106,2

Die Antwort lautet: WIR!

Auf dieser Seite möchten wir Zeugnisse von dem, was Gott während Seminaren und darüber hinaus an Seinen Kindern getan hat teilen und IHM damit die Ehre geben. Ihm zur Ehre und uns zur Freude!

Schicke uns Dein Zeugnis hier, es wird umgehend auf diese Seite gestellt.

30. November 2020 - Zeugnis von Gertraud Jäger "Aortenaneurysma geheilt"

Im November 2019 war ich im Lebensseminar und die Bitte war um Körperliche Heilung (zwei Aortenaneurysmen). Ich war etwas enttäuscht, weil nichts passierte und im Juni 2020 hatte ich das zweite Computertomogramm. Das Bauchaortenaneyrysma wurde um 0,6 cm kleiner, jetzt interessiert es den Chirurgen nicht mehr. Juchhu! Ich war so auf das große Aneurysma fixiert, dass ich diese Heilung erst später realisierte.  Habe auch gleich Gott um Vergebung gebeten. Danke Jesus, Dir gebührt alle Ehre. Amen

1. Dezember 2017 - Zeugnis von Peter Desing "Gott setzt Menschen und Dinge in Gang"

Hallo liebes Missionswerk-Team,

ich wollte mich mit diesen Zeilen bei Euch für die wunderbare Lebensseminar-Woche Anfang November 2017 in Imst bedanken. Es war mein erstes christliches Seminar dieser Art, nachdem ich mich die meiste Zeit meines Lebens auf Um- und Irrwegen bewegte. Nun hat mich meine Frau inspiriert nach Imst zu fahren, um mal zu sehen, was dort (mit mir) passiert. „Schaun wir mal…“ hätte der Kaiser Franz wohl gesagt. Ja und ich würde mal behaupten: Der Funke ist voll und ganz übergesprungen.

Ich kannte Lobpreis bisher gar nicht. Das gelegentliche „Mitgrummeln“ kirchlicher Lieder während meiner Konfirmationszeit hatte mich diesbezüglich wohl eher „abgetörnt“. Aber seit Imst gibt es für mich nur noch Lobpreis-Musik. Während der langen, nächtlichen Anfahrt nach Imst hörte ich noch eine BAP-CD. Allerdings mit vielen Unterbrechungen, da mein Auto-CD-Player bisher immer Mucken machte! Ja und dann kaufte ich mir in Imst unter anderem die CD von LIVEWORSHIP „Mit meinem Leben“ (übrigens sehr empfehlenswert!!!) . Die lief dann die ca. 7 Stunden auf der Rückfahrt durch ohne einmal zu mucken! Das war überhaupt die erste CD, die problemlos im Auto wiedergegeben werden konnte. Ich sage mal: das war schon sensationell, aber ich hatte auch so eine Eingebung, dass dies so geschehen würde, auch wenn’s mehr als unwahrscheinlich war und technisch auch für mich als gelernten Kommunikationselektroniker ein Rätsel bleibt… oder eben auch nicht! 

Gut, ganz nebenbei habe ich meine sporadische Raucherei aufgegeben, ohne dass ich mir dies vorgenommen hätte. Am liebsten würde ich nun die Familie einpacken und gleich wieder runter fahren. Mein christliches Leben hat durch Hannes und sein großartiges Team Gott-sei-Dank nachhaltige Impulse bekommen. Dafür bleibe ich Euch allen ganz besonders dankbar. Es war beeindruckend live-haftig miterleben zu können, wie der Funke auf beinahe alle Teilnehmer übergesprungen ist und so einige christliche Flammen durch den Heiligen Geist wieder neu entzündet werden konnten. Für mich war es wohl das Beste was mir geschehen konnte. So kann ich Euch also nur allerbester Referenzen ausstellen und Euch Gottes Segen für Eure Mission wünschen! Er wird seine Freude an Eurem Werk haben, und an den vielen lieben und netten Teilnehmern natürlich auch!!!

8. November 2015 - Zeugnis von Dirk Massinger "Gott spricht durch sein Wort"

Auf dem Lebensseminar vom 2.-7.11.2015 habe ich ganz viele Lebensbereiche in das Licht Gottes gestellt. Ich konnte meine Schuld bekennen und Ihn um Vergebung bitten. Jesus hat für meine Schuld bezahlt und mir wurde durch die Mitarbeiter Vergebung zugesprochen. So habe ich eine große Last abgeben können. Doch Gott schenkte mir noch mehr. In der vorletzten Nacht bin ich aufgewacht, und ich habe in der Bibel gelesen. Ich wurde direkt auf die folgenden zwei Verse geführt.

Jak 5, 19-20: Liebe Brüder, so jemand unter euch irren würde von der Wahrheit, und jemand bekehrte ihn, der soll wissen, daß, wer den Sünder bekehrt hat von dem Irrtum seines Weges, der hat einer Seele vom Tode geholfen und wird bedecken die Menge der Sünden.
Ich möchte Euch Mitarbeitern von Herzen danken, dass ihr genau das getan habt. Ihr habt mich zum Leben mit Gott zurückgeführt und durch Eure Vergebung wurde meine Sünde bedeckt. („wem ihr vergebt, dem werde auch ich vergeben")

1. Petr. 3, 21:Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet. Denn in ihr wird nicht der Schmutz vom Leib abgewaschen, sondern wir bitten Gott um  ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi. 
Als ich diesen Vers gelesen habe war mir klar, dass ich mich taufen lassen wollte. Hatte ich doch gerade meine Schuld vor Gott gebracht, so konnte ich durch die Taufe Gott bitten, mir auch die Gewissheit zu schenken, dass er mir vergeben hat und meine Schuld weggewaschen ist. Ich bin wirklich frei geworden und freue mich an der wieder gewonnen Gemeinschaft mit Gott.  Halleluja!

Das Thema „Taufe“ hatte ich eigentlich für mich schon lange abgehakt. Ich dachte nicht, dass ich mich nochmal als Erwachsener taufen lassen würde. Aber jetzt war genau der richtige Zeitpunkt. Gott hat diese beiden Verse verwendet, um zu mir zu sprechen und mir zu erklären, was in diesen Tagen geschehen ist und was ich tun soll. Einfach genial.

6. September 2014 - Zeugnis von Mirjam Seeger "Laktose-Unverträglichkeit geheilt"

"Vor 4 Wochen betete ich für eine meiner Kolleginnen gegen ihren Zahnschmerz. Am Zahnschmerz änderte sich nichts, aber seit dem Tag verträgt sie plötzlich wieder Milchprodukte (sie hatte Laktose-Unverträglichkeit)! Vielleicht, weil ich gebetet habe, dass alles wieder in die "Göttliche Ordnung" kommen soll!"

20. Juli 2014 - Zeugnis von Mirjam Seeger "Geheilter Fuss"

"Vor 10 Tagen fragte mich meine Kollegin, ob ich für ihren Fuß beten könnte, sie hatte seit 3 Wochen starke Schmerzen beim Laufen. Ich betete und es tat sich nichts, im Gegenteil, es wurde schlimmer.
Einige Tage später bat sie mich nochmal. Ich betete wieder und sagte ihr, sie soll darauf achten, ob sie etwas spürt. Das hatte ich am Tag vorher in dem Buch "Berufen zu heilen" von Bill Johnson gelesen :).  Sie spürte plötzlich während dem Gebet, dass ihr Fuß kalt wurde. Ich sagte, jetzt könne sie anfangen zu danken. Sie tat es und dass Kältegefühl  hielt den ganzen Nachmittag an.(obwohl es sehr warm war an dem Tag). Am nächsten Morgen waren die Schmerzen von 100% auf 40% gesunken! Ist das nicht cool?! Danke Jesus."
 

25. Juni 2014 - Zeugnis von Christine Albrecht "Gebet für Heilung im Café"

Hallo Ihr Lieben, 
ich muss es erzählen, sonst platze ich. Ich durfte heute im Café vor Wasgau für meine Cousine beten und der Frau, die dabei gesessen hat, von Jesus erzählen und davon, was er für uns gemacht hat. Meine Cousine hatte starke Schmerzen in der Schulter, weil zwei Sehnen abgerissen sind. Also hab ich gebetet und bin dann rein zum Einkaufen. Als ich wieder raus komme, sitzen die beiden immer noch da und voll aufgeregt haben sie mich noch mal rüber gerufen. Sie wollte, dass ich weiß, dass die Schulter viel besser geworden ist. Darauf habe ich angeboten noch mal zu beten, damit es ganz gut wird. Worauf sie mich gebeten hat auch für ihren Kiefer zu beten, der total verspannt ist. 
Ist das nicht toll? Unser Papa ist der Beste. 
Liebe Grüße Christine

31. Mai 2014 - Zeugnis von Gertraud Wurdak "Heilung von Kopf- und Muskelschmerzen"

Auch ich will kurz erzählen was ich die letzte Woche mit Jesus erlebt habe. Am Sonntagabend im Bett hatte ich einen richtig schweren Kopf und hab dann im Bett gebetet, dass der Druck weggeht. Ich konnte dann einschlafen, bin aber in der Nacht wegen Kopfschmerzen aufgewacht und hab mich an das erinnert, was Joaquin über das Wesen Gottes gesagt hat. Sein Wesen ist Heilung, deshalb habe ich mir dort wo ich den Schmerz gespürt hab, selbst die Hände aufgelegt. Ich war so überführt von dem Bewusstsein seiner Liebe und Gnade, dass ich nur danken konnte für alles, war es mir geschenkt hat. Die Schmerzen verschwanden und ich konnte wieder einschlafen. Halleluja! Ich will Gott die Ehre dafür geben, dass er meine Kopfschmerzen wegenommen hat. Ich habe am Freitag, den 30. Mai bereits die nächste Befreiung von starken Muskelschmerzen im linken Knie erlebt. Ich habe Gymnastik gemacht, gedehnt und gelockert. Das hat etwas geholfen. Ich hab mich dann aber entschieden anzubeten und auf Jesus zu schauen und nicht mehr auf die Beschwerden. Als die Freunde über Jesus dann so richtig Raum genommen hat in meinem Herzen, waren auch die Schmerzen weg. Halleluja, alles was wir brauchen, ist er selbst! Wenn wir seine Liebe erfahren, dann verschwindet auch jede Angst. Ich bin so begeistert davon wie der lebendige Gott meinen Körper berührt und von Schmerzen befreit, dass ich noch viel mehr von IHM erwarte.

29. Mai 2014 - Zeugnis von Angelika Reinhold "Gebet beim Einkaufen"
 

Nach dem Seminar "Grace and the Supernatural" gingen wir 3 Frauen aus Stuttgart total erfüllt mit dem heiligen Geist heim. Gott ist uns in all unseren Fragen begegnet auf diesem Seminar.

Nach dem ersten Einkauf lief ich dem bekannten Betrunkenen aus unserem Dorf über den Weg. Beherzt und ermutigt vom Seminar fragte ich ihn, ob ich für ihn beten dürfe: ich durfte! Wow, was für ein Glaubensschritt. Ich weiß zwar nicht, ob er von der Sucht frei ist, aber ich bin jetzt freier und mutiger geworden. Danke dem Herrn dafür!

Abends erzählte mir meine Tochter, dass ihr Ohr irgendwie so taub sei, denn sie hatte die Tage davor Schnupfen gehabt. Voll im Glauben pustete ich ihr übers Ohr und das Ohr war sofort frei. Am nächsten Tag wollte es wieder kommen, da schickten wir es wieder weg und seitdem ist es weg, Halleluja!
 

27. Mai 2014 - Zeugnis von Sieglinde Schrempf "Gebet im Pflegeheim"

Wollte nur berichten, dass ich meine „Box“ noch am gleichen Tag bei Abfahrt in IMST verlassen habe. Wir waren in einem Café, wo auch das Pflegeheim mit angeschlossen ist, im Zentrum von Imst. Als wir so bei einem Eis saßen, ging eine ältere Frau mit Stöcken an uns vorbei,  ich sagte so zu den anderen, 'das ist jetzt  die „Frau mit Stock"-Möglichkeit', alle schauten wir dann, haben sie aber vorbeigehen lassen. Es ließ mir aber keine Ruhe, so dachte ich bei mir, ich gehe noch einmal in das Gebäude aufs WC,  und werde schauen, was sich ergibt. Beim reingehen war diese Dame leider nicht da, aber etliche ältere Leute , eine mit Familien Besuch.
Während der Zeit auf der Toilette dachte ich, ich sollte jetzt jemanden anreden,  war aber sehr unmutig…

Beim Hinausgehen, bin ich aber dann zu der Familie mit der älteren Dame gegangen und habe gesagt, dass ich gerade bei einem Heilungsseminar in Hochimst war und ob ich für sie beten darf,  -STILLE-  ich frage die ältere Frau noch einmal, -ÜBERLEGUNG- dann sagte sie, mit dem Ohr (links) hätte sie Probleme!

So habe ich für sie gebetet, (die Worte waren sicherlich sehr durcheinander vor Aufregung), dann hab ich Ihr noch Gottes Segen gewünscht  und bin gegangen...
 
Leider weiß ich nicht, ob sie geheilt wurde,  vielleicht hört man ja in Hochimst mal davon! :) 

27. Mai 2014 - Zeugnis von Joy "Er macht alles neu"

Ich bin im Osten Deutschlands geboren und hatte meine Kinderjahre hinter dem grauen Vorhang verbracht. Bereits mit 6 Wochen wurde ich in eine Kinderkrippe gegeben und umzugsbedingt von einer fremden Hand in die andere weitergereicht. Zudem wurde mein Vater für 2 Jahre als politischer Gefangener ins Gefängnis gesteckt. Bis heute hat er keine Therapie in Anspruch genommen - so schlimm muss es gewesen sein, dass er bis heute nicht darüber reden konnte. Warum ich in meinem Leben so viel Schweres erleben musste, habe ich bis heute nicht verstehen können.

Im Seminar "Grace and the Supernatural" habe ich eine Teilnehmerin aus Holland kennengelernt, deren Mutter und Grossvater im KZ waren und deren restliche Familie, außer diesen, komplett ausgelöscht wurde. Während einer intensiven gemeinsamen Gebetszeit kam das Wort "Tröstet, tröstet mein Volk" in mein Herz. Auf einmal konnte ich all diesen Schmerz verstehen und vor allem auch ganz besonders den Schmerz des jüdischen Volkes. All das Schwere erlebt zu haben ergibt für mich nun einen Sinn, auch wenn einige Fragen noch offen bleiben werden.

Gott ist gut, trotz all dem Leid, Tod und Schmerz. Er macht alles neu! Er stellt wieder her (Hesekiel 37). Was für ein Geschenk, das uns Gott in Jesus gegeben hat. Was für eine Gnade!