~ Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. ~

 

Amen!

"Denn für alle Verheißungen Gottes liegt in ihm das "Ja"; daher ist durch ihn auch das "Amen" erfolg, Gott zur Verherrlichung durch uns."   2. Korinther 1,20 (MENG)

Unser Gott hat uns ein Testament gewidmet, sein Wort – die Bibel. Wie wir wissen, tritt ein Testament jedoch erst dann in Kraft, wenn der Testamentverfasser gestorben ist. Gott sei Dank hat er uns seinen Sohn Jesus Christus – das Wort Gottes – gesandt, um an unserer statt für unsere Schuld zu sterben! Preist den Herrn!

Nun sind wir nicht nur freigemacht worden von der Sünde und den toten Werken unseres alten Menschen abgestorben, sondern auch Erben der Verheißungen seines Wortes. Denn in ihm liegt das "Ja", daher ist durch ihn auch das "Amen" erfolgt. Jede Seite in der Bibel ist zu unserer Erbschrift geworden und jede Seite funktioniert; der Heilige Geist, der das Unterpfand unseres Erbes genannt wird, ist der Garant dafür.

So lasst uns, gerade in den Herausforderungen dieser Weltzeit, hinschauen auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens, der um der vor ihm liegenden Freude willen das Kreuz für uns erduldete und uns somit auch eine genaue Vorlage hinterlassen hat, damit wir seinen Fußstapfen nachfolgen sollen. Das bedeutet, uns Gott zu unterwerfen, sein Wort als Wahrheit anzuerkennen und es zu tun, damit wir wachsen in Erkenntnis seiner Selbst und in Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.

Komm und lass dich in den Seminaren 2021 und der Jüngerschaftsschule in Hochimst zurüsten, lehren, ermahnen, ermutigen und trösten und wachse darin, in seinen Fußstapfen nachzufolgen!

Herzliche Segensgrüße,

Maria L. Prean

Gründerin des Missionswerkes und des Vereins "Vision für Afrika" in Uganda.


Christian & Rahel Rumpf 

Hauseltern und Leitung vom Haus des Lebens – Hochimst.

Die Geschichte des Missionswerkes "Leben in Jesus Christus e.V."

Maria L. Prean gründete 1986 mit ihrem inzwischen verstorbenen Mann Herbert das Missionswerk "Leben in Jesus Christus e.V." Sie erzählt, wie es dazu kam:

"Ich war sehr unangenehm überrascht, als Gott mir 1982 in den USA folgende Anweisung gab: 'Geh zurück zu den Deinen und sag ihnen, was ich für Dich getan habe und wie ich mit Dir Barmherzigkeit hatte!'.

Mit meinem lieben Herbert durfte ich 1986 das Missionswerk in unserer privaten Wohnung in Innsbruck beginnen und sehen, wie der Herr Menschen freisetzt, wenn sie nur ihr Leben bedingungslos in die Hände Gottes geben und lernen in Seinen Prinzipien zu wandeln. Als Herbert 1992 vom Herrn in die ewige Heimat abberufen wurde, sagte er noch kurz vor seinem Sterben zu mir: 'Maria, Du machst weiter und der Herr wird Dir starke Männer und Frauen zur Seite stellen, aber Du machst weiter!' Mir war klar, dass das die Stimme Gottes war durch meinen geliebten Ehepartner. In großer Schwäche und vollkommener Abhängigkeit vom Herrn, habe ich mich entschlossen weiterzumachen und durfte erleben, dass der Herr in den Schwachen mächtig ist."

Maria's Anliegen ist es, Menschen zu ermutigen und durch ihr Zeugnis und ihre Erfahrungen mit Gott aufzuzeigen, dass Er real und lebendig ist - auch heute noch!

Ihr Dienst hat sich mittlerweile über ganz Europa bis nach Uganda und viele weitere Länder der Welt ausgedehnt. Sie selber ist seit 2001 hauptsächlich in Uganda und hat dort die Arbeit "Vision für Afrika" aufgebaut. Sie ermöglicht es dort vielen 1000 Kindern einer hoffnungsvollen Zukunft entgegen zu gehen.

Maria ist zwar nach wie vor die Mutter des Missionswerkes, hat aber die Leitung vor Ort an Christian und Rahel Rumpf übertragen. Zusammen mit einem internationalen Team arbeiten die beiden im Haus des Lebens, welches seit 1997 zum Missionswerk gehört. So hat sich das Missionswerk zusammen mit dem Haus des Lebens zu einem überkonfessionellen Werk mit Seminar-, Fortbildungs- und Gästehaus entwickelt. Das Missionswerk ist Veranstalter von über 40 Seminaren pro Jahr.

Wir wollen...

  • Menschen in eine lebendige Beziehung zu Gott führen und sie trainieren, Sein Leben weiterzugeben (2. Tim. 2,1-2)
  • Menschen fördern und ermutigen, ihre Berufung zu leben
  • Christen in ihrer geistlichen und praktischen Entwicklung unterstützen, um die Einheit im Leib Christ zu fördern
  • bewusst überkonfessionell arbeiten und offen und zugänglich für alle Menschen sein
  • Israel segnen (u.a. durch Reisen und Seminare)